Presse-Info 2026-14, Vorschau Greinbach

Vorschau Arbö Slalom Greinbach und Arbö-Slalom Trophy

Auf eine mittlerweile über zehnjährige Tradition kann das Slalom-Wochenende im PS-Racing Center Greinbach aus ÖM-Lauf und Arbö Slalom Trophy zurückblicken, und zumeist war der Lauf zur Staatsmeisterschaft auch das Finale zum Championat und in Kombination mit dem lizenzfreien Mannschaftsbewerb am zweiten Tag immer ein toller Saisonabschluss. So wird es auch heuer wieder sein, denn auch wenn in der ÖM schon einige Sieger fest stehen sind noch längst nicht alle Entscheidungen gefallen. In der Slalom Trophy, wo auch bei der elften Auflage für jeden Klassensieger und die schnellste Dame im Feld eine Jahreslizenz für die darauffolgende Saison durch den Arbö zur Verfügung gestellt wird stehen dann Tags darauf die Teams der verschiedenen Landescups am Start. In der Mannschaftswertung konnten sich 2025 die steirischen Hausherren mit lediglich zwei Punkten Vorsprung auf Oberösterreich die Goldmedaille holen, wie die Kräfteverhältnisse diesmal sein werden kann man aber aktuell noch gar nicht abschätzen.

In der Gruppe Histo darf sich Gerhard Schauppenlehner bei 15 Punkten Vorsprung auf Fritz Kreiseder nur keinen Ausfall leisten, dann ist ihm der Titel nicht mehr zu nehmen. Kreiseder selbst hat zwar ein Punktepolster von acht Punkten, muss aber ebenfalls ein zählbares Ergebnis einfahren um nicht Gefahr zu laufen im letzten Moment noch von Alexander und Peter Waldbauer, die nur durch zwei Punkte getrennt auf den Zwischenrängen drei und vier liegen noch abgefangen zu werden. Spannend wird das Duell um Platz fünf wo Alois Kaufmann und Gerhard Auer mit nur einem Punkt Differenz ins Finale gehen.
Bei den historischen Formel Ford Fahrzeugen aus dem „Walter Penker Pokal“ haben noch die ersten fünf zumindest die theoretische Chance die erstmals ausgeschriebene Trophäe am Ende in Händen zu halten. In Führung liegt hier Lorena Ferrari vor Josef Hörmann und Michael Dolzer, die nur durch einen Punkt Abstand haben. Harald Dorfbauer und Gerold Keusch folgen auf den Rängen vier und fünf.
Markus Huber hat in der Kategorie Street bereits den Sack zugemacht und seinen fünften Staatsmeistertitel in Kalwang fixiert. Karl Heinz Schauperl katapultierte sich mit seiner starken Leistung eben dort auf Platz zwei und hat drei Punkte Vorsprung auf Thomas Kraxner. Aber auch Fabian Kaufmann und Markus Praschnig auf den Zwischenrängen vier und fünf haben durchaus noch Chancen auf das Gesamtstockerl der Serienfahrzeuge.
Dietmar Schwab konnte seinen ersten Titel in der Gruppe Sport ebenfalls bereits ein Rennen vor Schluss unter Dach und Fach bringen, und „safe“ ist auch der zweitplatzierte Markus Rötzer, wo Christian Ebner selbst mit einem Divisionssieg und Ausfall von Rötzer höchstens Punktegleichstand herstellen kann. Ebner selbst hat aber im Kampf um den letzten Stockerlplatz Herbert Sommer mit einem und mit zwei Punkten Rückstand die ex-aequo fünftplatzierten Norbert Dokulil und Georg Rixinger im Nacken.
Nachdem Wolfgang Leitner durch sein Missgeschick im zweiten Rennlauf in Kalwang auf Platz drei der Gesamtwertung zurückgefallen ist liegt in der Gruppe Race der führende Mario Mayr ebenfalls uneinholbar in Front. Mit einer im Saisonverlauf immer besser werdenden Performance hat sich Gerhard Nell zwischen die beiden auf Rang zwei geschoben, hat aber fürs Finale nur einen Punkt Polster auf Leitner. Martin Dall und David Madlmayr halten die Tabellenränge vier und fünf.


Text: Dipl. Ing. Martin DALL
Weiter Infos unter: www.slalom-oem.at
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