Presse-Info 2026-15, Nachlese Greinbach

Nachlese Arbö Slalom Greinbach

Bei herrlichem Spätsommer Wetter mit Temperaturen über 20 Grad fand am 03. Oktober das Finale der österreichischen Automobil Slalom Staatsmeisterschaft im PS Racing Center Greinbach statt. Veranstalter Christian Petrakovits mit seinem Team vom RX Motorsport Club lieferten eine wie gewohnt perfekte Veranstaltung ab. Auch einige Zwischenfälle auf der Rennstrecke konnten den gewohnt schnellen Ablauf nicht verzögern. Die Zeitnahme rund um Sigrid Kronsteiner lieferte ebenfalls eine perfekte Performance ab und so waren bereits um 15 Uhr auch die noch offenen Entscheidungen in der Gesamtwertung gefallen.

In der Klasse bis 1600ccm der historischen Fahrzeuge gelang dem Rookie Tobias Probst nach zwei zweiten Plätzen der erste Sieg in der ÖM. Ob sich der neue Meister Gerhard Schauppenlehner als Zweiter „nur“ aus Sicherheitsgründen zurückgehalten hat wird sich spätestens nächste Saison zeigen, wenn es wieder um Punkte geht. Martin Kogler komplettierte hier das Podium mit Rang drei. Die Gesamtwertung ging an Gerhard Schauppenlehner vor Alois Kaufmann und Martin Kogler. In der zwei Liter Klasse behielt Fritz Kreiseder mit dem siebenten Sieg in Serie seine weiße Weste. Als zweiter reihte sich Franz Kollmann ein und Gerhard Auer belegte Rang drei. Die Klasse gesamt gewann Fritz Kreiseder vor Gerhard Auer und Franz Kollmann. In der Klasse über 2000ccm konnte Alexander Waldbauer mit einem weiteren Sieg im Duell mit Vater Peter Waldbauer auf 4:3 stellen und somit auch den Klassensieg im Familienduell einfahren. Den Titel der historischen Fahrzeuge holte sich Gerhard Schauppenlehner vor Fritz Kreiseder und Alexander Waldbauer. Diesmal war auch wieder die Klasse der Formel Ford 1600 am Start. Die Dominatorin der ersten Rennen Lorena Ferrari musste sich diesmal mit Platz drei begnügen. Michael Dolzer gewann die Klasse vor Josef Hörmann. Die Ränge vier bis sechs gingen an Felix Hrach, Gerold Keusch und Johann Rohregger. Die Gesamtwertung im „Walter Penker Pokal“ war Lorena Ferrari allerdings nicht mehr zu nehmen. Sie gewann diesen Titel der zum ersten Mal ausgeschrieben war vor Michael Dolzer und Josef Hörmann. Gerold Keusch und Felix Hrach komplettieren die Top 5.
In der Gruppe Street Klasse LG 1 gewann Thomas Hauska vor Christian Wukits und Elias Haas. Raphael Fröhlich und Robert Baumegger belegten die Ränge vier und fünf. Letzterer gewann die Klasse vor Raphael Fröhlich. Den dritten Rang belegten Sebastian Veigl und Martin Gradwohl. Erbenfalls punktegleich auf dem fünften Rang landeten Wolfgang Krapfenbauer und Daniel Temper. In der LG 2 feierte Elias Edenstöckl seinen Prämieren-Sieg vor Reinhard Walkner. Jochen Perhofer belegte Rang drei. Mario Zimmermann und Sebastian Hass komplettierten die besten fünf. Mit Rang sechs musste sich diesmal der Klassensieger Thomas Kraxner begnügen. Rang zwei in der Gesamtwertung ging an Mario Zimmermann gefolgt von Sebastian Haas. Reinhard Walkner wurde vierter und Björn Gach belegte Rang fünf. Als beste Dame erreichte Marina Zimmermann Platz sechs. Die Klasse LG3 ging diesmal auf das Konto von Fabian Kaufmann der Wolfgang Luttenberger und Gerhard Steigenberger auf die Ränge zwei und drei verweisen konnte. Die Jahreswertung dieser Klasse ging in selbiger Reihenfolge zu Ende, Kaufmann vor Luttenberger und Steigenberger. Philipp Michael Neubauer und Erich Hammerler belegten die Ränge vier und fünf. Die Klasse 4 gewann Karl Heinz Schauperl vor Markus Kienzl und Markus Praschnig. Auf Rang vier klassierte sich Steve Kainz und den fünften Rang belegte Andreas Müller. Den Klassensieg holte sich Karl Heinz Schauperl vor Markus Praschnig und Steve Kainz. Die Klasse LG 5 war einmal mehr ein Fall für Markus Huber. Mit seinem siebenten Sieg behielt auch er seine weiße Weste. Rang zwei belegte der Markenkollege Helmut Kienzl. Auf Rang drei Markus Sorg, ebenfalls auf einem Ford Focus. Rang vier ging an Martin Eilmer vor Michael Sorg wieder auf Ford Focus. In der Endabrechnung lautet die Reihenfolge Markus Huber, Daniel Temper und Markus Sorg. Die Ränge vier und fünf belegten Martin Eilmer und Robert Aichlseder. Staatsmeister in der Gruppe Street wurde Markus Huber. Das Podium komplettieren Karl Heinz Schauperl und Fabian Kaufmann.
Die Klasse LG 1 der Gruppe Sport sah ebenfalls einen Premierensieger. Simon Gugelsberger gewann vor Martin Eilmer und Norbert Dokulil. Christian Bachmaier und Zairi Sadat komplettierten die Top 5. Die Jahreswertung entschied Norbert Dokulil für sich. Auf Rang zwei Martin Eilmer und den dritten Rang belegte Simon Gugelsberger und Zairi Sadat. Fünfter wurde Christian Bachmaier. Die Klasse LG 2 gewann Reinhard Walkner im geborgten Mini von Nika Hawa der seinerseits den vierten Rang belegte. Zweiter wurde Michael Auer vor Lukas Haas. Die Gesamtwertung gewann Michael Auer vor Lukas Haas. Dritter wurde Reinhard Walkner. Greinbach-Spezialist Christian Ebner gewann die Klasse LG 3. Christian Schotte wurde zweiter und Petra Ebner schnappte sich den letzten Stockerlplatz vor Franz Müller und Klaus Riedler. In der Endabrechnung steht Christian Ebner auf dem obersten Stockerl. Den zweiten Rang belegt Franz Müller einen Punkt vor Petra Ebner. Mathias Resek und Klaus Riedler belegen die Ränge vier und fünf. Herbert Sommer feierte in der Klasse LG 4 den dritten Sieg in Serie. Markus Rötzer wurde mit 39 Tausendstel Rückstand zweiter. Der dritte Rang ging an Thomas Sprosec. Ines Sommer und Markus Gruber belegten die Ränge vier und fünf. Die Jahreswertung entschied Markus Rötzer für sich. Er verwies Herbert Sommer auf Rang zwei und Tochter Ines Sommer auf Rang drei. Manfred Stangl und Martin Walcher landeten auf dem vierten bzw. fünften Rang. Die Klasse LG 5 war ein Fall für Martin Gradwohl. Rang zwei schnappte sich Harry Zwerschina und auf Rang drei landete Philipp Preisinger, Walfang Benigni komplettierte das Klassement mit Rang vier. Im Endergebnis belegten Steve Kainz und Martin Gradwohl den geteilten ersten Rang. Auch in der Klasse LG 6 konnte Dietmar Schwab den siebenten Sieg im siebenten Rennen verbuchen. Thomas Krisch wurde vor Daniel Temper zweiter. Georg Rixinger erreichte den vierten Rang. Souveräner Sieger in der Jahreswertung wurde Dietmar Schwab. Zweiter wurde Georg Rixinger und Daniel Temper vervollständigt das Podium mit Rang drei. Rang vier geht an Michael Fischer. Einziger Starter und somit auch Sieger der Sammelklasse war Mario Weingartmann. Die Jahreswertung geht an Philip Preisinger. Zweiter wird Thomas Krisch. Helmut Kienzl belegt den dritten Rang. Markus Kienzl und Harry Zwerschina belegen die Ränge vier und fünf. Der Staatsmeistertitel der Gruppe Sport ging an Dietmar Schwab. Zweiter und somit Vize Meister wurde Markus Rötzer. Den dritten Rang belegte Christan Ebner.
Der Sieg in der Klasse bis 1400ccm der Gruppe Race ging an Gerhard Nell. Franz Dall wurde zweiter und Erich Rossegger belegte den dritten Rang. Diesmal nicht dabei war unser Pressesprecher Martin Dall dem wir nach seiner OP alles Gute und vor allem schnelle Genesung wünschen. Die Jahreswertung konnte Gerhard Nell für sich entscheiden. Martin und Franz Dall belegten die Ränge zwei und drei. Erich Rossegger wurde vierter. Die 1600er Klasse gewann zum sechsten Mal in dieser Saison David Madlmayr. Die Teamkollegen des Siegers, Gerhard Kronsteiner und Philipp Raab sicherten sich die weiteren Stockerlplätze. Christian Zotter und Raphael Eder vollendeten mit Platz vier und fünf das Ergebnis. Die Endwertung sieht wie folgt aus: David Madlmayr vor Philipp Raab und Thomas Moser. Raphael Eder und Martin Bauer belegen den vierten bzw. fünften Rang. Die 2-Liter Klasse ging zum dritten Mal in dieser Saison an Georg Schlader. Zweiter wurde Thomas Kroupa. Den dritten Rang belegte „Race-Newcomer“ Norbert Dokulil. Jürgen Antensteiner erreichte Rang vier. Im Endklassement steht Georg Schlader am obersten Treppchen. Er verwies Severin Gschiel und Christian Irlinger auf die restlichen Podiumsplätze. Michael Schellhorn und Thomas Kroupa erreichten die Ränge vier und fünf. Die Klasse über 2000ccm gewann überraschen der Bergspezialist Michael Auer vor Seriensieger Mario Mayr. Helmut Pötzelsberger krallte sich trotz eines kleinen Hoppalas im Training und den damit verbundenen Reparaturarbeiten noch den dritten Rang. Mit Peter Bindberger und Manfred Stangl sind auch hier die Top 5 komplett. Die Jahreswertung geht klar an Mario Mayr. Helmut Pötzelsberger und Peter Bindberger belegen die Ränge zwei und drei. Michael Auer erreichte Rang vier und Rang fünf ging an Manfred Stangl. Wolfang Leitner war bei den Allradlern einmal mehr nicht zu schlagen. Er siegte vor Alexander Masin und Andreas Perhofer. Auf dem vierten Rang kam Wolfgang Masin ins Ziel, der seinerseits Dominik Piber auf den fünften Rang verweisen konnte. Wolfgang Leitner gewinnt auch die Jahreswertung dieser Klasse. Punktegleich auf Rang zwei klassieren sich Alexander Schmollngruber und Andres Perhofer. Michael Reischer und Dominik Piber runden hier das Ergebnis der ersten fünf ab. Die Sammelklasse gewinnt Christian Mayr vor Philipp Habermann. Nicht in die Ergebnisliste schaffen es die Gebrüder Hannes und Patrick Huemer beim ihrem Comeback nach einem Bruch der Kardanwelle. Die Gesamtwertung gewinnt Erwin Flicker vor Christian Mayr und Gerhard Kronsteiner. Den vierten Rang belegte Andreas Ortner gefolgt von Alexander Masin. Der Staatsmeistertitel geht an Mario Mayr. Den Vize-Staatsmeister teilen sich punktegleich Gerhard Nell und Wolfgang Leitner.
Die Damenklasse war diesmal ein Fall für Lorena Ferrari. Sie siegte vor Petra Ebner und Ines Sommer. Marina Zimmermann, Sabine Reinthaler und Birgit Löschnig komplettieren die Top 6. In der Endabrechnung heißt die Siegerin Petra Ebner. Sie gewinnt vor Ines Sommer und Birgit Löschnig. Marina Zimmermann belegt Rang vier und Sabine Reinthaler reihte sich auf Rang fünf ein.
Den Saisonabschluss bildet die alljährliche Siegerehrung die am 21. November im Gasthaus Schicklberg die gemeinsam mit dem OOE-Cup stattfindet. Die Fahrer verabschieden sich nun in die wohlverdiente Winterpause wo sicher bei dem einen oder anderen Fahrzeug kräftig geschraubt wird. Für acht Fahrer heißt es noch einmal in das Lenkrad greifen, wenn am 8. November beim „Race of Austrian Campions“ neben Rally, Rallye Cross und Bergrennen im Slalom um Hundertstelsekunden gekämpft wird.

Text: Info Team Slalom ÖM
Weiter Infos unter: www.slalom-oem.at
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