Presse-Info 2026-16, Nachlese ARBÖ Slalom Trophy

Nachlese Arbö Slalom Greinbach

Knapp 100 Starter traten zum diesjährigen Bundesländer Vergleichskampf in Form der elften ARBÖ Slalom Trophy in Greinbach an. Neben der Mannschaftswertung gab es für die Klassensieger auch wieder eine vom ARBÖ gesponserte D-Lizenz für 2027 zu gewinnen. Wie am Vortag beim Finale der Slalom ÖM zeigte sich der Wettergott von seiner besten Seite und so gab es vom Morgen weg Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Das Team des SRC (Steiermark) trat als Titelverteidiger in der Mannschaftswertung an. Es wurde alles mobilisiert was Rang und Namen hat und so griffen auch Christian und Mario Petrakovits neben ihrer Tätigkeit als Veranstalter ins Lenkrad. Eine grandiose Abwicklung, sehr disziplinierte Fahrer und ein unfallfreies Rennen sorgten dafür, dass bereits um 15 Uhr die Siegerehrung über die Bühne gehen konnte und die Fahrer zu einem entsprechend frühen Zeitpunkt ihre Heimreise antreten konnten.

In der Klasse bis 1600ccm der historischen Fahrzeuge wiederholte Tobias Probst seinen Sieg vom Vortag und gewann vor Thomas Zemann. Bei den 2-Litern setzte sich Fritz Kreiseder, der Sieger vom Samstag, vor Franz Kollmann durch. Auch in der Klasse über 2000ccm war gegen den Sieger vom Vortag kein Kraut gewachsen. Alexander Waldbauer feierte den zweiten Sieg an diesem Wochenende vor seinem Vater Peter. Und wie könnte es anders sein, auch bei den Formel Ford 1600ern hieß der Sieger wie am Vortag Michael Dolzer. Er gewann vor Josef Hörmann und Gerold Keusch.
Den Spies umdrehen konnte Robert Baumegger in der Gruppe Street LG 1. Er sicherte sich den Sieg und verwies Gernot Schauperl und Thomas Schachinger auf die Plätze zwei und drei. Christian Wukits und Thomas Hauska, die Dominatoren vom Vortag, mussten mit den Plätzen vier und fünf Vorlieb nehmen. Die Klasse LG 2 war wieder die am stärksten besetzte Klasse der Gruppe Street und einmal mehr war Lokalmatador Jochen Perhofer nicht zu schlagen. Er verwies Thomas Kraxner und Ralph Zehetner auf die Plätze. Rang vier ging an Reinhard Walkner und Rang fünf belegte Björn Gach. In der Klasse LG 3 konnte Wolfgang Luttenberger diesmal den Spies umdrehen und Fabian Kaufmann auf Rang zwei verdrängen. Gerhard Steigenberger komplettierte das Podium. Den Spies ebenfalls umdrehen konnte Markus Kienzl in der Klasse LG 4. Er siegte vor Markus Praschnig und Karl Heinz Schauperl, der sich wiederum gegen die Debütantin Chiara Wohlschlager durchsetzen konnte. Die Klasse LG 5 war ein Ebenbild vom Vortag. Erneut nicht zu schlagen war der neue und alte Staatsmeister Markus Huber. Zweiter wurde Helmut Kienzl gefolgt von Markus Sorg. Auf den weiteren Plätzen landeten Martin Eilmer und Michael Sorg.
Martin Gradwohl konnte in der Gruppe Sport LG 1 einen ungefährdeten Sieg einfahren. Christian Bachmaier erkämpfte sich Rang zwei vor Simon Gugelsberger. Norbert Dokulil gelang bei seinem letzten Antreten mit dem VW Lupo der vierte Rang. Martin Eilmer komplettierte die Top 5. In der Klasse LG 2 siegte Lukas Haas, der die Mini Fahrer Niki Hawa und Reinhard Walkner auf die restlichen Podestplätze verweisen konnte. In der LG 3 siegte Christian Schotte der dem zweitplatzierten Christian Ebner kurzerhand das Renngerät geliehen hatte. Franz Müller, Jürgen Kollmann und Klaus Riedler lautet die weitere Reihung. Thomas Sprosec behielt in der Klasse LG 4 gegen Herbert Sommer und Markus Rötzer die Oberhand. Markus Gruber und Ines Sommer belegten die Ränge vier und fünf. Die Klasse LG 5 war ein Fall für Harry Zwerschina. Er holte mit seinem Sieg wichtige Punkte für die Salzburger Mannschaft. Auf den Rängen zwei und drei klassierten sich die Hausherren, wobei Christian Petrakovits die Oberhand gegenüber seinem Bruder Mario behielt. Bei den Sport-Cars der LG 6 musste sich der frischgebackene Meister Dietmar Schwab überraschend Daniel Temper geschlagen geben. Thomas Krisch konnte mit Rang drei Punkten. Als vierter kam Wolfgang Benigni ins Ziel. Markus Huber trat auch in der Sport Sammelklasse an und verhalf mit einem weiteren Sieg seinem Bundesland zu wertvollen Punkten. Ihm am nächsten kam Michael Weingartmann der wiederum seinen Bruder Mario in Schach halten konnte. Franz-Ivan Fallmann vervollständigte mit Rang vier das Ergebnis dieser Klasse.
In der Gruppe Race konnte Gerhard Nell den Klassensieg bei den 1400ern vom Vortag wiederholen. Wie auch am Samstag landetet Franz Dall auf Rang zwei. Benjamin Rossegger konnte sich vor Vater Erich Rossegger den letzten Stockerlplatz sichern. David Madlmayr konnte in der Klasse bis 1600ccm mit famosen Zeiten Martin Bauer in Schach halten und so seinen zweiten Sieg an diesem Wochenende feiern. Christian Zottler krallte sich den letzten Podestplatz. Der Sieger der 2-Liter Klasse hieß an diesem Tag Thomas Kroupa der seinerseits wie am Vortag Norbert Dokulil in Schach halten konnte. Michael Auer platzierte sich auf Rang drei noch vor Philipp Habermann auf Rang vier. Mario Mayr konnte in der Klasse über 2000ccm 2WD die Hackordnung wiederherstellen und mit Platz eins überzeugen. Rene und Daniel Auer, im Fahrzeug des Tagessiegers vom Vortag, Michael Auer, machten bei ihrem ersten Antreten eine perfekte Figur und fixierten die Ränge zwei und drei. Manfred Stangl und Helmut Pötzelsberger komplettierten die Top 5. Bei den mit Allrad angetriebenen Fahrzeugen konnte mit Andreas Perhofer ein weiter Lokalmatador den Sieg für sich verbuchen. Auf Rang zwei und drei platzierten sich zwei Neulinge. Dominik Piber vor Kristin Gschiel lautete das Ergebnis. Die Sammelklasse konnte Christian Mayr für sich entscheiden Rang zwei und drei ging an die Renault Clio Piloten Christian Ebner und Christian Schotte. Die Klasse Formelfrei gewann Gerhard Kronsteiner.
Bei den Damen setzte sich Ines Sommer vor Marina Zimmermann durch. Dritte wurde Kristin Gschiel. Die weiteren Ränge belegten Sabine Reinthaler, Birgit Löschnig und Chiara Wohlschlager.
Bei der anschließenden Siegerehrung durften sich 21 Piloten über einen vom ARBÖ gesponserten Gutschein für eine D-Lizenz freuen. Das mit Spannung erwartete Ergebnis der Mannschaftswertung brachte mit dem SRC (Steiermark) einen klaren Sieger. Sie gewannen mit 4 Punkten Vorsprung auf WNB (Wien-Niederösterreich-Burgenland). Das Team OOE (Oberösterreich) landetet mit 6 Punkten Rückstand auf Rang drei, gefolgt von der SLM (Salzburg) und dem RCK (Kärnten).

Text: Info Team Slalom ÖM
Weiter Infos unter: www.slalom-oem.at
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